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Fototage 2007
Fototage 207
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Fototage 207
HH Capor_meine Töchter
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H. H. CAPOR [MEINE TÖCHTER]

Die Arbeit thematisiert meine Befindlichkeit zu jungen Mädchen, zu meiner eigenen Tochter und zu meinem Alt werden.
Als Ersatz für meine eigene Tochter, die ich seit der Scheidung vor 18 Jahren nicht sehen kann, suche ich gleichaltrige Mädchen, die diesen Platz neben mir einnehmen.
Gleichzeitig wird über das Altern reflektiert, welches mir Schwierigkeiten bereitet. Die schönen jungen Frauen kommen als Partnerin nicht mehr in Frage - ich könnte doch ihr Vater sein.

Vita:

1948 Geboren in Wien, Österreich

1963 bis 1966 Fotolehre und Gesellenprüfung
1967 bis 1978 Studium der Architektur und Betriebswirtschaft
1981 Beginn der künstlerischen Tätigkeit
1987 Student an der Int. Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg Klasse: Friedl Kubelka-Bondy.

1989 Gründung der freien Gruppe AD OCULOS
1991 Mitbegründer der Gruppe OSTWIND
1994 Student an der Int. Sommerakademie in Salzburg Klasse: Nan Goldin USA
1996 Organisation des Kulturaustausches Lettland-Österreich 1. Teil in Riga, Lettland
1997 Beginn der Mitarbeit in der Fotogalerie Wien
2000 Teilnahme am 4th International Photography Gathering in Aleppo, Syrien
2003 Organisation der Ausstellung „Ten Views“ und Vorträge Galerie ESPACE SD, Beirut, Libanon
Rom - Atelierstipendium der Kultursektion des BKA
Organisation der Teilnahme der Fotogalerie Wien am Fotofestival „Photo in Cena“ in
Rio de Janeiro, Brasilien
2005 Teilnahme an der Fototriennale „Backlight 05“, Tampere, Finnland
2007 Teilnahme an der IX Bienal International de Fotografia, Fotonoviembre 2007
Teneriffa, Spanien


Gerald Förster

was born in Germany in 1964. He graduated from his academic studies of photography in 1985 and has since worked professionally in Europe & the United States.

In addition to his commercial and editorial work he has pursued two long term fine art photographic projects.

The “LightYears project” was exhibited in October 2006 at Jenkins Johnson Gallery in New York City. The photographs represent an intimate collection of black & white portraiture of people throughout the world. It explores our differences and emphasizes a communality of wisdom, dignity, integrity and strength of character shared by all human beings.

“Nocturnal” his most recent work,
In Nocturnal, Förster creates intimate, sexually charged scenarios between diverse couples in the context of elaborate and oddly disconcerting night landscapes.

Vita:

* 1964 Bad Oeynhausen, Germany

Education
1983-85 School of Photography, Bielefeld, Germany

Ausstellungen / Publikationen

Solo Exhibition
2006 LightYears project” Jenkins Johnson Gallery, New York, NY

Group Exhibition
2006 American Eden, Jenkins Johnson Gallery, New York, NY
2005 Photography Now, The Center for Photography, Woodstock, NY

Benefit Auctions
2007 Humane Society of New York, New York, NY
2006 American Beauty, International Center of Photography, New York, NY
2001-2007 Tanzania Wildlife Fund, African Rainforest Conservancy, New York, NY
1998-2006 Friends of Friends, Angkor Hospital for Children, New York, NY
1997-2006 Take home a Nude, New York Academy of Art, New York, NY
1997-2001 Center of Photography, Woodstock, NY
2000 Free Arts For Abused Children, New York, NY
1999 The Art of Photography, New York, NY
1997 Romanian Orphans, New York, NY

Publication
2007 “Marathon Monk” Planet, April 2007
2006 American Photography 22, October 2006
“Eyes of the World,” City, October 2006, Travel Issue
“LightYears project,” Planet, September 2006, Anniversary Issue, Volume 14
“Nocturnal,” Focus Magazine, Summer 2006
“Nocturnal,” Spread Magazine, June 2006, Launch Issue, Volume 01


"Angekommen": Die Wiesbadener Fototage 2007

"Ego - fotografische Positionen zum Ich",
lautet das Motto der Wiesbadener Fototage dieses Jahr.

Legen Frauen mehr Wert auf ihr Ego? Sind Künstlerinnen Ich-bezogener als Künstler? Oder setzen sie ihr Ego nur besser in Szene. Die Anzahl der eingereichten Einsendungen und der von einer - gemischten - Jury ausgesuchten Teilnehmerinnen legt die Vermutung nahe. Dies jedoch letztlich zu beurteilen, bleibt den Besuchern der diesjährigen Wiesbadener Fototage selbst überlassen - in der Zeit vom 15.September bis 7.Oktober 2007.

In 25 Wiesbadener Galerien und Institutionen werden diesmal 70 Teilnehmer ihre Arbeiten zum Thema "Ego" präsentieren. Auf der Teilnehmerliste finden sich FotografInnen überwiegend aus Deutschland, jedoch auch aus Finnland, Österreich, den USA und nicht zuletzt Polen.
Durch die Kontakte zur Partnerstadt Wrozlaw ist eine starke Gruppe polnischer Künstlerinnen und Künstler - überwiegend zu sehen im Stadtmuseum - vertreten. Einen weiteren Grund für die starke Präsenz der polnischen Künstler sieht Jury-Mitglied Reinhard Berg in der durch Geschichte und politische Umstände bedingten Herangehensweise, die weniger dem Markt, denn ihrer individuellen Haltung und daraus resultierenden Bildsprache verpflichtet sei.

Für die Idee des Festivals unverzichtbar ist die Zusammenarbeit der Galeristen und Kulturschaffenden.
Die Gegenüberstellung bzw. das Zusammenspiel zweier oder mehrerer künstlerischer Positionen innerhalb einer Galerie ist ein reizvoller Bestandteil des Konzeptes. Und für alle Interessierten eine gute Gelegenheit über das reguläre Galerienprogramm und die dort vertretenen Künstler hinaus andere künstlerische Ansätze kennen zu lernen.

Das von Ewa Hartmann und Reinhard Berg 2002 ins Leben gerufene Festival für zeitgenössische Fotografie erfährt seine nunmehr fünfte Auflage und hat sich aufgrund der wachsenden Größe und der umfangreichen Organisation zur Biennale gewandelt. Neben Pokusa und Lichtbild als Gründungsgalerien und der Galerie studio_01 als weiterem "Urgestein" der Fototage sind 2007 einige Galerien erstmals dabei, so die Galerie Erhard Witzel, 40Rother, Haasner, esc-space und viele weitere Kunsträume.

Besonders freut sich Projektleiter und Initiator Reinhard Berg über den wachsenden Status seiner Idee, denn erst jetzt scheint der Name Wiesbadener Fototage seine Berechtigung zu erfahren, bestand der Kern der Organisatoren doch bisher in einer zwar stetig wachsenden Gruppe von Galerien, die sich aber größtenteils um die Südliche Innenstadt versammelte. Aufgrund der dieses Jahr fast kompletten Beteiligung der Wiesbadener Galeristen trägt die dreiwöchige Veranstaltung nun ihren Namen zurecht: Angenommen sei das Festival nicht nur von einer Vielzahl von Besuchern, die Fototage sind inzwischen auch "angekommen" (Berg) in der Stadt und ihren Kulturschaffenden. Die Erweiterung der Ausstellungsorte über die gesamte Stadt und eine wachsende Unterstützung durch Sponsoren (der Fesivalpreis in Höhe von 2000 Euro ist von einer Bank gestiftet - das Publikum entscheidet über den Gewinner) und seitens der Kulturpolitik, namentlich des Kulturamtes, sind Gradmesser dieser erfolgreichen Entwicklung.

Ein Projekt im Rahmen der Fototage, das schon jetzt zu sehen ist, heißt Wiesbaden zeigt Gesicht. Mehrere hundert Wiesbadener wurden von Reinhard Berg und Iris Kaczmarczyk im Mai und Juni am Platz der Deutschen Einheit mit dem Fotoapparat portraitiert. Die Portraits sind dort in den Vitrinen bis zum Ende der Fototage ausgestellt. Das vom Kulturamt finanzierte Projekt sieht Initiator Reinhard Berg als "identitätsstiftende Sache". Gesicht zeigen ist eine Möglichkeit der Identifikation, und zwar an einem zentralen Ort und Verkehrsknotenpunkt der Stadt, der von manchem als sozialer Brennpunkt gemieden wird. Der andere Punkt ist die Suche nach seinem Bildnis in den Fenstern der Verkehrsschule. Reinhard Berg: "Man sucht sich und andere, erkennt einander oder lernt Gesichter kennen, denn jeder hat eine Geschichte, die man vielleicht sogar im Portrait erahnen kann. Die Leute kommen miteinander ins Gespräch, es entsteht ein Ort der Kommunikation, wo vorher vielleicht Vorurteile und Misstrauen vorherrschten. Menschen, die sich vorher noch nie begegnet sind, lernen sich kennen und bauen Barrieren ab."

Insgesamt bieten die Fototage schon seit jeher eine gute Gelegenheit zum Austausch, auch für die anreisenden Fotografen und Fotografinnen. Eine gemeinsame Feier, zu der alle Beteiligten und Besucher eingeladen sind, ist am Eröffnungsabend im Thalhaus vorgesehen.

Zum Rahmenprogramm der Fototage gehören außer Vorträgen, Fotografengesprächen und Workshops auch wieder das Thema begleitende Filme, die an drei Abenden in der Filmbühne Caligari zu sehen sein werden - In der Reihe Fotografie im Film wird am 20.09. der Berlinale-Film "Magnum - Ein Mythos ändert sich" gezeigt.

Ein wichtiger Bestandteil der Fototage 2007 ist die Linie 1. Entlang der Buslinie sind sämtliche Ausstellungsorte gut und schnell zu erreichen.

Für die Zeit der Fototage gelten über die speziellen Öffnungszeiten hinaus für alle Galerien und Institutionen folgende


Öffnungszeiten:
Freitags 15-20 Uhr, samstags/sonntags jeweils 13-18 Uhr.


Eine Liste der teilnehmenden Fotografen und Ausstellungsorte sowie Links zu den Galerienseiten und andere Informationen findet man im Internet unter
www.wiesbadener-fototage.de

M. Haupt in: ´Galerienkalender´ Wiesbaden 2/2007

         
                     
> 5. Wiesbadener Fototage  
Ausstellungen  
 
EGO | fotografische Positionen zum ICH
Ausstellungsdauer: 15.09. - 07.10.2007

Öffnungszeiten:
Freitags 15-20 h | samstags/sonntags jeweils 13-18 h


Weitere Informationen finden Sie unter www.wiesbadener-fototage.de


 
 
 
 
 
 
   
 
Nocturnal 5_Foerster Nocturnal 7_Foerster Nocturnal 10_Foerster Nocturnal 11_Foerster Nocturnal 15_Foerster
Meine Töchter_HH Capor